Lena in Mosambik
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Ja also so sieht Maputo von oben aus...der Blick auf die Vorstaedte, als wir grad im Landeanflug waren... Sandstrassen und Wellblechdaecher... mein erster Eindruck!

Das ist ein Stand auf dem wunderschoenen Saturday craft market, wo ich so ungefair den ganzen markt kaufen koennte, weil alles so toll ist...Holzkaestchen, Schmuck, bunte Bilder und Stoffe, jede Menge fuer unsere Wohnung Juja!! hehe...

So sieht hier eine der Markthallen aus, leider is es da schon dunkel und man kann nicht so viel erkennen. ca 18h..

Das Foto ist Ende der ersten Woche entstanden. Wir deutschen sind da im BASE, dem Backpackerlager, so ne art Jugendherberge. Von der Terasse hat man einen superblick auf den Bay und den Hafen.

Ja, das ist bei mir zu Hause, im Garten. Meine Schwester Lordinha mit irgendeiner Verwandten /im Zweifelsfall eine cousine/ auf dem Arm und ich mit dem sohn meiner aelteren schwester. Im Hintergrund sieht man meine Mama Celeste.

Hier ist unsere Spuehle im Garten, ganz links ueber dem rosanen Eimer ist ein Wasserhahn, aus dem doch tatsaechlich manchmal wasser rauskommt, der sich aber nicht zudrehen laesst, sondern mit einem Stein beschwert wird, um sich zu verschliessen, den muss man dann immer erst ewig ausbalancieren. Im Vordergrund wird auf dieser art Grill wasser fuers duschen erwaermt, aber das istmir meistens zu laestig, ausserdem muss ich dann ja noch frueher aufstehen, halb 6 reicht mir schon!

Oh ja, das Badezimmer. N extra gefliesster raum im garten, mit toilette /und klopapier!!/, waschbecken und duschecke, aber ohne wasser, das muss man in diesen schuesseln von draussen reinholen. zum duschen kipp ich mir mit diesem kleinen gruenen kaennchen wasser ueber den kopf, is mittlerweile schon voelliger alltag.

Voila unsere Kueche. Links der Gasherd, von dem nur eine Platte funktioniert, nen ofen gibts nicht, das sieht nur so aus. Rechts in der schwarzen Tonne wird wasser gespeichert und im hintergrund sieht man unser spaerliches geschirr, gegessen wird meist mit den Haenden.

Unser Esszimmer mit Plastikmoebeln und nem grossen Kuehlschrank, der aber eigentlich immer leer ist.

Das Wohnzimmer hat schoene, nur leicht kaputte Sofas, nen sessel, nen Glastisch [modern, modern[ und den guten schrank mit glaesern und vor allem das wichtigste, der Fernsehr, wo den ganzen tag ueber die brasilianischen Telenovelas laufen... schlimm...

Und dann gibts noch die beiden Schlafzimmer, das von Lo und Aylton, meinem cousin, und das von Mama und mir. Mein Bett ist immer schoen mit dem Moskitonetz verhaengt, was auch besser ist, der erste von uns deutschen hat schon Malaria, Thomas..

Das sind 2 Cousins, die voll suess sind und manchmal mit bei uns wohnen!

Nochmal Lo und ich, wir verstehn uns super, sind ja auch gleichalt.

Ja, jez nochmal alle zusammen, rechts neben mir ist Aylton, 14

Im Garten, Lo naeht glaub ich grad irgendwas. dieses Tuch, was sie als Rock traegt, Kapolana, tragen hier alle Frauen ueber ihren sachen, damit die nich dreckig werden, aber auch weils mode und tradition ist.

Im Hintergrund sieht man Magoanine, eine Art Kreisverkehr, wo ringsherum Markt ist und die Chapas halten, mit denen ich mich hier fortbewege. in der Mitte von meinen Geschwistern ist Hbonny von der Organisation, der fuer mich mehr oder weniger verantwrtlich ist.

Mit Aylton und Hbonny in der Bar von Benji, auch von der Orga

Ha, meine Mama, die grad n Cabrito ehm ..deutsche sprache, schwere sprache.. ne Ziege zerschneidet, die wir dann hinterher gegessen haben

Ein Baby!!! Da bin ich am strahlen.. man kriegt hier eigentlich staendig irgendwelche kleinen kiddies und babys in den arm gedrueckt, auch in den Chapas, wenn man halt grad platz aufm schoss hat. die meisten sind von meinem anblick voellig gefesselt, wollen mich anfassen, aber manche ham auch angst..

Ich, ne cousine mit baby von irgendwelchen nachbarn und Lo bei meiner Tante im Haus

Da steh ich mit Nando, dem Tanzlehrer, der jez in Spanien wohnt bei ihm auf der Dachterrasse

Bei der Feldarbeit im Projekt

Machamba...

Edilson, Samuel und ich vor Haus 1

Thomas und ich im Zentrum

Mama deckt den Essenstisch...extra ein superleckeres Sonntagsessen> Pommes, Fisch, Salat und Majo!! grins

Ja, das ist eine Taufe von irgendeinem Cousin oder so und einer cousine...

Das Maedel im weissen Kleid hat Taufe und fuettert ihre mama mit Kuchen fuers Foto...is hier so ueblich

Zum Essen sitzen die Kinder bei so grossen Feiern immer irgendwo weiter weg auf dem Boden auf so Bastmatten...keine ahnung wer das ist...familie...

Lo, Aylton und ich

Meine Nichte, die grad bei Mama im Bett schlaeft

Meine Jungs auf dem Spielplatz

Der kleinste von meinen schuetzlingen, Texeira, 10jahre alt

Ja, nochmal welche von meinen Jungs, kann immernoch nicht alle namen auswendig, aber der neben mir, einer meiner lieblinge, ist Lirio.

Im Hintergrund sind Tische fuer das grosse Empfangsessen aufgebaut..das war als die neuen Missionare aus Schweden angekommen sind.

Eugenio!

Die 2, die ganz links sitzen sind die Missionare, die Jungs, die dahinter stehen sind Ehemalige, die mittlerweile in ihre Familien integriert sind und im Zentrum arbeiten... schweissen, autos schrauben, kochen, und und und. Die sind eher so mein Alter und alle superlieb.

Aylton beim Geschirr spuehlen, eigentlich eher Frauensache, aber er ist halt der juengste und hat deshalb auch die Arschkarte...steht in der Familienhierarchie ungefair auf einer Ebene mit meiner Schwester.

Shelton (der kleine Neffe) leistet Lena bei der Wäsche Gesellschaft. Aufwendige Sache und nach 2-3 Stunden tut der Rücken weh...

Vor der Schule, wo "Lenas" Kinder hingehen. Die Mädchen flechten Lena die glatten, hellen "Malungo"-Haare. Das Wort Malungo(=Weiße) erinnert Lena an Muggels von H.Potter

Shelton, Lordinha,Maesinha(gr. Schwester),Anna-Claudia(Nichte) und Mama Celeste.

Im Freibad, wo Lena Schwimmunterricht für ihre Jungen gibt.Franque(13 spricht Ronga und Zulu), Filipe(13, spricht Shangana und portugisisch) und re. cofianan(12, spricht Shangana) 

Franque, Filipe und Cofianan in Haus 2, eins von 6 Häusern mit je 2 Doppelstockbetten.

Jo, unsere Fussballstars ausm Zentrum.. hehe Motiviert sind se auf jeden Fall

Tomé und ich beim Karaokesingen in einer eigentlich eher Molungo-Bar.. Aber da singen nur Leute, die das auch gut können, dashalb wars nicht so witzig, wies in Deutschland gewesen wär...

Die Ehemaligen, bzw. Integrierten bauen einen Pool im Garten der Missionare

Ja, und jetzt endlich ein Bild von Tomé! Die Hauptfigur in meinem Buch. Ausserdem der liebste Mensch von allen hier.

Tomé und ich auf der Fähre nach Catembe, dem Strand, der am nächsten an der Stadt liegt. Ich wollte mich an die Spitze stellen und Titanic spielen, aber er hatte angst, weil er nicht schwimmen kann... aber ich hab mittlerweile schon angefangen es ihm beizubringen

Ja, unter einer Palme an dem besagten Strand...

Hihi, der Blick ist ja mal so bescheuert. Das ist Horacio, einer von meinen Kids im Pappkarton hinterm Zentrum

Aha, Vorbereitungen für den Gebi von meiner Mama. Aylton und ich im Wohnzimmer

Ja und ich beim Hähnchen grillen im Garten...arbeit arbeit, nur das schlachten hab ich Lo überlassen

Die Gebifeier ist schon vorbei, war sehr schön und am nächsten morgen gings ans Geschenke auspacken. Ich hab Mama eine Orangenpresse geschenkt und wir ham erstmal mit dem Saft angestossen. Orangen gibts hier übrigens billig auf der trasse das ganze jahr über richtig schön saftig!

Das sind 2 von den 4 Cousins von Tomé, bei seiner Tante im Haus (er wohnt im "Garten" hinterm Haus). Die 2 lieben meinen kleinen Stoffaffen..hehe voll süss

Oh ja, einer der vielen Palmen im Zentrum, wo die Jungs immer wie âffchen hochklettern und mit nem Piratensäbel die Kokosnüsse ernten um sie dann aufzuschlagen/ beissen. Besonders an Tagen, wo im Zentrum gefastet wird - natürlich heimlich, ich guck dann immer weg...

Auch wieder mit den Jungs, diesmal beim schwimmunterricht bzw. plantschen.

Das ist meine Omi, wir sind grad in XaiXai angekommen, das liegt 3h mit dem Reisebus entfernt an der Küste.

Erdnüsse stampfen, das grosse Hochzeitsessen vorbereiten... ich weiss nicht mal wer da letztendlich geheiratet hat, aber wohl irgendwie entfernte Familie, schon n älteres Paar.

Das ist so die typische Toilette, eine Grube, in der sich die Maden nur so tummeln und auf nachschub warten und daneben ein Eimer für Klopapier, das hier MANCHE Leute benutzen...Die Toilette war für ca 300-500 Hochzeitsgäste, die 3 Tage lang ohne Pause gefeiert haben

Ein Teil von dem Fleisch fürs grosse Essen...das ist nur eine Kuh, da gabs noch eine und jede menge hühnchen und ziegen...die Kuh hab ich vorher noch gestreichelt und mich gewundert, warum die ne Kuh als Haustier haben...

Meine Schwester in der Mitte und 2 cousinen rechts und links mit Geschirr von Bekannten auf dem Kopf...

Haha, jo, eine von den Hütten, wo Stoffe je nach Belieben genäht werden - überwiegend Capolanas, die hier alle tragen (siehe rechts)

Ganz professionnel mit so ner schönen alten Nähmaschine...so eine, wie bei uns in Deutschland im Hausflur steht...

Meine Cousine und ich ham aufm Markt Hühnchen gekauft...natürlich lebend, an den Füssen zusammen gebunden...damit sind wir dann quer durch die stadt bis zu dem Haus, wo gefeiert wurde.

Die offizielle Feier am Samstag hat mit dem Standesamt begonnen, dann gings kurz in die Kirche und ab an den Strand Fotos machen! alles in einer riesigen Chapa-kolanne. Danach das ersehnte Essen, traditionnelle Kuchenzeremonie und Tanzen!!!

bis sonntag morgen, und weils so schön war...

...noch ne nacht durchtanzen. Das ist mein Opi..

Die 5h Kirche am Sonntag ham wir - Schwester Lo, Cousine Avosinha und ich) uns erspart und sind stattdessen an den schönen strand gefahrn

Ja, diese Pose ist so typisch für alle leute hier, dass ich das Foto nach einigem ûberlegen doch online gestellt hab. getanzt wird erstrecht seehr "körperbetont", ich bin immerwieder schockiert, wenn ich den kleinen Kindern zugucke..

So sieht es aus, wennn man bei mir im Projekt durch das grosse bewachte eingangstor kommt. Jeden Morgen seh ich dann nur blauen Himmel und Palmen und freu mich auf die Kids!

Der Pick-up gehört dem Zentrum und sobald jemand den Motor startet, springen von allen seiten die kiddies drauf. An das 20-schild hält sich kein mensch, an die Strasse auch nicht. Ich bin auch schon ein paarmal gefahrn, sitz aber lieben hinten drauf

Feier im Zentrum, die Eltern von manchen Kids warn da, die Jungs hatten ihre Festkleidung an und wir hatten erstmal Gottesdienst mit viel singen und tanzen. rechts hinten ist der Direktor. An der Wand steht in Shangana "der herr ist mein hirte, mir wird nichts mangeln"

Und das ist die liebe Familie von Dito (Benedito), in der mitte...er hat den ganzen Tag so süss mit seiner kleinen Babyschwester gespielt...

Roberto, einer der schon integrierten Jungs, der aber tagsüber trotzdem meistens im Zentrum ist, weil zu Hause eh keiner da ist

Hier nochmal die Jungs mit einer der Frauen, die an dem Eltern Infotag über Aids und so gesprochen hab, wobei Kondome ja wegen der Kirche erst gar kein Thema waren, sondern eher Aidstest und Behandlungsmethoden

Nochmal ein gruppenbild, sind aber nur wenige von meinen Jungs, die anderen warn ganz mit ihren Familien beschäftigt, bzw. hatten halt anderes wichtiges zu tun..

In Gedenken an das Kellnern im Stadion... Irgendwer muss ja schliesslich die ganzen Laute bedienen

Rodriges, einer der Mitarbeiter im Garten vom Zentrum

Jonas, meu filho, im Schwimmbad

André

Lirio, einer meiner Lieblinge - obwohl sie das alle sind - wird von Thomas ins Wasser geschmissen

Horacio und ich neben dem Pool. Er hört grad Radio mit so nem mp3 player ähnlichem Teil und geniesst die Musik

Ballspielen nach den Unterrichtsstunden ist am beliebtesten. Hm, die anderen Fotos werden hier grad nicht angezeigt, schreib ich nächstes Mal was zu. 













Das ist der Eingang zu dem Haus in dem die Organisation (FSJ) untergebracht ist.

Haus mit Wohn-Arbeitsraum (links) und Küche (mitte)

Schlaf "zimmer"

Vorbereitungen zu einem großen Essen

Im Projekt ist es sehr nobel. Gekocht wird mit Leib und Seele.

Hauptverbindungs- straße (links oben) mit "Bürgersteig"


Küche...

3 Tage Urlaub mit Mama/Kiki

Hinfahrt. Das Meer hat eine Farbe, die man gar nicht beschreiben kann, so schön!!

zu Mamas Freude ging es nach der Fahrt auf dem leicht verrosteten Schiff noch in kleinen total überfüllten Booten zum Strand. Nichts mit Steg oder wenigstens Strickleiter, das Boot fuhr so bis ca 1m ran und dann musste man runterspringen...

Hauptort der Insel mit Zentrum und Marktplatz

Auf dem Weg zu unserer Unterkunft

Wunderschön!!!     Manchmal taucht wie aus dem Nichts ein Mensch auf und verschwindet auch au genauso unerklärliche Weise wieder

...wer hat die Kokosnuss geklaut?...

Ist das ein Strand? das Wasser ist glasklar!

Nach ca 12 km Fußmarsch durch brennend heißen Sand waren wir ganz alleine an diesem Strand. Gute Entschädigung!

Lena wollte sich zu den Kids runterbücken, aber die haben sofort mitgemacht. waren uns plötzlich irgendwo begegnet und kamen dann erstmal hinter uns her.

Langsam geht die Sonne unter. Keine Ahnung, ob das Wasser süß oder salzig ist. War nicht an der Küste sondern mittendrin.

Diese Familie hat "ihr Grundstück eingezäunt. Im Hintergrund ist das Wohnhaus, im Vordergrund Das Geschäft mit "Schaufenster und Theke"

Man erkannt es vielleicht nicht so gut, aber zwischen den Palmen steht ein Wohnhaus. Leider ist das Dach nicht mehr so dicht...

auf der einen Seite der Insel sind Korallenriffe vorgelagert. Dadurch ist das Wasser seicht (und warm). Lena fühlt sich wie im Paradies!

Das war in unserer Unterkunft. Steinhäuser für Touris. Die Einrichtung mit Bett (mit Moskitonetz) und 1 Tischchen etwas rudimentär, dafür gabs draußen 1 Waschbecken und eine Dusche für alle ( nicht unbedingt mit Wasser) . Wir waren alleine da, es war traumhaft!

Das war unser Badezimmer. das Wasser kam leider nicht aus dem Hahn, sondern aus dem Anschluß, war aber nicht so schlimm, war eh nicht so sauber, dass man sich die Zähne mit hätte putzen können...

eine ganz liebe Familie. Eigentlich gibt es für die 5 Personen 2 Stühle, und 2 Eßteller und Tassen. Für uns wurden 2 weitere Tassen und 1 Glas dazugeliehen.

"Badezimmer" alle waschen sich oft die Hände, nur Kiki nicht...

in der "Küche"

...beim Kochen

Weihnachten, 24. mit Freunden und Familie bei Tomé

Das Weihnachtsessen

mit leckerem Dessert

Ueber Silvester eine Woche mit Tomé auf Inhaca, rechts pump ich Wasser







Als uns das mitgebrachte Essen ausging, hat der Fischer uns direkt am Strand Fisch verkauft

Den wir ueberm lagerfeuerchen gegrillt haben

Lena lernt langsam wie man wasser und andere Dinge rückenschonend trägt..

nach dem Verputzen wird die Wand schön angemalt, damit es bei Tomé wohnlich und gemütlich ist...

wieviel Wasser hab' ich in Deutschland nochmal verbraucht???




Regenzeit...wohl dem, der ein Haus mit festen Wänden und (Wellblech-)Dach hat! Auch wenn die Feuchtigkeit durch die unverputzten Wände und den (Schlamm-)Boden zieht


Auf meiner Reise in den Krüger Nationalpark ist das Erinnerungsgeschenk von meinen lieben Mädels zu Hause voll zur Geltung gekommen.(Viele liebe Grüße nach Dortmund!!!) Ich hab' all die Tiere auf dem Shirt gesehen. Die Giraffe im Hintergrund ist zwar etwas dunkel, aber ich hoffe, man kann sie erkennen.

...Elefanten...

...Affen...

...Krokodile

das "frische" Baby einer Freundin. Ich hatte es ja im Bericht schon erwähnt...

Das Haus von dem ehemaligen Projektteilnehmer, von dem ich berichtet habe. Sein Stolz ließ es nicht zu, dass ich innen Fotos gemacht hätte...  Ich hoffe, ich kriege genug Gelder zusammen, um ihm ein "Haus" zu bauen, dass dem Regen widersteht...!

Tomés Haus hat jetzt Fenster!

...und ist verputzt.

...von außen und innen!

...und ich habe Strom verlegt! :-))  !

wieder beim Wasser holen. Der tägliche "Spaziergang"...

Es geht mir gut!!!

liebe Grüße an alle!

Wer sagt, hier gibt's kein Wasser?                      Wenn man erst einmal bis auf die Haut nass ist, muss man einfach das Beste daraus machen...

eine  provisorische "Steinbrücke".      Aber manchmal muss man auch einfach durch. Gut, dass das Wasser so trüb ist, dass man nicht immer sieht, was da so drin ist...

...!

Claudio, Samito, Dito und ich bei einem unserer Ausfluege in die Stadt.

Endlich, endlich haben wir zu Hause das Fenster fertig gemacht, Toto verputzt, ich die Fenster festgekittet.

Das fertig gemachte, gestrichene Haus mit Strom und ein wenig *Inneneinrichtung*

Der kleine Clark ist schon zu einem kleinen Wonnepropen herangewachsen

Jap, hier fing der Hausbau an...erstmal Erde zum Betonmischen ausheben...in der Hitze in der Pampa.

Dann die Bloecke ranschaffen, wobei der Transport am kompliziertesten war.

Als ich in Marracuene den ersten Stein gesetzt hab...

Das Haus *waechst* , Romao und Tome sind voll bei der sache

und ich auch...mit langen sachen und boxershort auf dem kopf um nicht zu verbrennen

Ganz professionnell das ganze, unsere Eimerstapel warn aber echt hilfreich

So, die mauern sind fertig, die *eisenbalken*  aufgesetzt und das Blechdach in Arbeit

So, das Dach ist fertig, Fenster und Tueren sind eingesetzt und wir sind fast fertig

Das Foto ist aus nem Chapa aufgenommen. Da warn wir grad in Benfica und es hat geschuettet wie aus Eimern. Die Leute neben uns im Pick/up chapa haben ihre regenschirme aufgespannt und sind trotzdem nass geworden..

Zu Besuch bei Totos Oma, ist aber schon n bisschen her

Da ist es immer chaotisch, es sind generell immer alle besoffen und am trinken und in der Pfanne wird Fisch zum Verkaufen fritiert.

Das sind die suessen kleinen cousins, die zwischen den trinkenden Alten spielen und wie hier ueblich den lieben langen Tag herumkommandiert werden.

Oh, das Foto ist noch von letztem Jahr, als ich mit meinem Cousin Aylton in Inhambane war. Eine kleine Strohhuetten Siedling zwischen den Palmenwaeldern

Die kleine Halbschwester von Aylton hatte spass in den wellen...erinnert mich an Fotos von Lisa frueher

Mercia ist die aeltere Halbschwester und auch ne ganz suesse, aber ziemlich verwoehnt und deshalb super anstrengend.

Die kleene in meinem Top, weil sie ihre sachen NATUERLICH nass gemacht hat...

Jap, das ist das Haus von Ayltons Vater, seiner Frau und den 2 Kids in Tofo. Echt gross und reich!

Ein paar Geschaefte am strassenrand im nachbarbairro

und noch mehr geschaefte


              




 
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